Dienstag, September 07, 2004

Kein Moy mehr !

Hofbrauhaus Freising - Produkte

"Das Hofbrauhaus Freising wurde erstmals urkundlich im Jahre 1160 unter Bischof Albert von Freising erwähnt. Die Freisinger Fürstbischöfe ließen damals ihr Bier direkt auf dem Domberg brauen. Daher kommt der Name Hofbrauhaus.
Während der Säkularisation erwarb die bayerische Kurfürstin Maria Leopoldine die Brauerei mit den beiden Zweigbetrieben in Haag bei Wasserburg und in Stepperg bei Neuburg an der Donau.

Die Kurfürstin vererbte die Brauerei an ihren Sohn, den Grafen Arco Stepperg, von dem sie wiederum an dessen Tochter, die Gräfin von Moy, überging.

In den vergangenen 10 Jahren wurde die technische Einrichtung des Hofbrauhaus Freising vollständig erneuert, so dass Sie heute eine hochmoderne Brauerei besichtigen können.

Seit Dezember 1998 ist das Hofbrauhaus Freising Eigentum der Bayerischen Graf zu Toerring-Jettenbach Beteiligungen Verwaltungs GmbH."

==>Und seitdem scheint's kein Moy mehr zu geben.
Kein Wunder musste das Rad schliessen!

4 Kommentare:

Ulf hat gesagt…

Naja, ob dass der Grund ist, dass das Rädle zugemacht hat, wag ich zu bezweifeln. Schliesslich leben wir in dem Land, welches in jedem zugeschissenen Kaff ne eigene Brauerrei hat! Es sollte doch wirklich kein allzugrosses Problem darstellen, hier einen würdigen Moy-Nachfolger zu finden.
Ich sag nur eins: KURBEL!!! Erst knallen die den Kurbelraum mit Dart- und Bildschirmspielautomaten zu, dann wird der Kurbel ganz rausgeworfen, um auf gutes zureden hin irgendwann doch wieder einen neuen Löwen-Kicker reinzustellen. Dieser war aber auf einmal doppelt so teuer, mit halb so vielen Bällen (eine leichte Übertreibung sei mir gestattet)! Unsere Lösung des Problems waren damals Bierdeckel, was zur Folge hatte, dass man bald keine mehr zu seinen Getränken mitgeliefert bekam - wer so mit seiner Kundschaft umgeht, braucht sich nicht zu wundern, wenn selbige irgendwann ausbleibt

Andi hat gesagt…

Ja der Kurbel-Patzer,
das war ein wichtiger Grund! Dieses traumatisches Ereignis hatte ich wohl aus guten Gründen nahezu verdrängt. Wobei Lauffen im Allgemeinen ja soundso kurbeltechnisch Niemandsland darstellt. Aber zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer für "Die Macht der Verbraucher".

Ulf hat gesagt…

Man muss allerdings auch zur Verteidigung unserer Wirtsleute sagen, dass es heutzutage äusserst schwierig ist die jungen Leute für das eigene Etablissement zu begeistern. Die hätten die Wünsche der Altersgenossen ihres Nachwuchses mal anhören sollen, und nicht nur auf ihre Stammkundschaft eingehen sollen. Schliesslich ist es ja abzusehen, dass Schulabgänger irgendwann mal abhauen...

Anonym hat gesagt…

Hallo.
Ich mochte mit Ihrer Website radcrew.blogspot.com Links tauschen